E-Paper - 09. April 2014
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Stadtväter, Stadtmütter

WINTI: Ausstellung des Museums Schaffen

Wer ist Winterthur? Wer hat die Stadt erschaffen? «Stadtväter, Stadtmütter» zeichnet ein Porträt der Stadt Winterthur aus der persönlichen Perspektive von siebzehn Menschen aus Vergangenheit und Gegenwart.

WiZe Wie sind sie hierhergekommen? Was treibt sie hier um? Welche Spuren hinterlassen ihr Schaffen, ihre Anwesenheit in der Stadt? Das Museum Schaffen zeigt die Ausstellung im Rahmen von Winterthur750 im Museum Lindengut. Eine Stadt ist nicht nur gebaute Geschichte, sie ist vor allem das Werk ihrer ehemaligen und aktuellen Bewohnerinnen und Bewohner. «Stadtväter, Stadtmütter» greift siebzehn von ihnen heraus und porträtiert die Vergangenheit und Gegenwart Winterthurs aus ihrer Perspektive. Eine Priorin aus dem mittelalterlichen Kloster Töss. Der letzte Seifensieder. Eine Start-up-Unternehmerin. Ein Stadtplaner. Sie und ein Dutzend weitere Persönlichkeiten erzählen von ihren Hoffnungen, ihrem Geschick, aber auch von ihrer Geduld und erlittenen Rückschlägen. In ihren Schilderungen widerspiegeln sich der Geist und die Kraft, mit denen sie Winterthur geprägt haben.

Subjektive Stadtgeschichte

Die Ausstellung «Stadtväter, Stadtmütter» ist nichts anderes als eine subjektive Stadtgeschichte. Die Werdegänge der Porträtierten sind in vier Themenbereiche eingebettet und widerspiegeln die grossen Linien der Stadtentwicklung. Besucherinnen und Besucher bewegen sich entlang der vier Themen «Die Stadt bauen», «Kunst und Kultur verbreiten», «Das Miteinander prägen» und «Sich Brot und Namen (ver)schaffen» durch die Ausstellungsräume und lauschen den Stimmen der Stadtväter und Stadtmütter.

Winterthurer Zeitung vom Mittwoch, 9. April 2014, Seite 20 (256 Views)

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